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Tagung in Gelsenkirchen mit Vertreterin aus Herford

Herford. (eph). Gemeinsam mit NRW-Umweltminister Johannes Remmel setzt sich die Friedensfördernde Energie-Genossenschaft Herford dafür ein, bei den Erneuerbaren Energien mehr Wertschöpfung in der Region zu halten. "Hier sind die Standorte für Photovoltaikanlagen, Windräder und Biogas. Hier beziehen und bezahlen die Bürger auch ihren Strom. Es macht also Sinn, dass die Aufträge im heimischen Mittelstand und die Gewinne vor Ort bleiben", so Vorstandsfrau  Barbara Rodi.


Als Vertreterin ihres Unternehmens hatte Rodi zur Wochenmitte an einer landesweiten Tagung der Bürgerenergiegenossenschaften in Gelsenkirchen teilgenommen. NRW-Minister Remmel, sagt sie, habe dort viel Zustimmung für sein Plädoyer einer Wertschöpfung vor Ort erhalten. Regionale Genossenschaften seien ein Garant dafür. 


Für  Barbara Rodi bleibt die wichtige Erkenntnis, dass die jüngste Verschlechterung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes neue Geschäftsmodelle notwendig macht: "Den Energiekonzernen hat Berlin den Wunschzettel erfüllt. Aber wir Bürgergenossenschaften finden neue Möglichkeiten, den Klimaschutz voranzubringen."

Herford, Samstag 06. Dezember 2014

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Um die Energiewende auch in Herford und in ganz OWL umzusetzen, gründete das Herforder Anti-Atom-Bündnis eine Energiegenossenschaft.

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